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Werner Pienz

E-Mail: wpi@tom-one.com

Kunstmaler und Bildhauer Werner Pienz

Geboren 1948 in Mötz/Tirol lebt und arbeitet Werner Pienz als bildender Künstler in Haiming/ Tirol.
1976 begann Werner Pienz in Deutschland mit der Bildhauerei und Kunstmalerei.

Skulpturen von ihm, wie die:

"David-Büste", "Steinadler", "Die Hoffnung"
aus dem Zyklus Hoffnung (Triologie) Bay of Ilands - New Zealand (2010)

sind nur einige Beispiele aus seinem Schaffensbereich.

Seine Bilder bezeichnet Werner Pienz selbst als mystische visionäre Malerei, die sich vom Formalen löst und die Welt von
innen her begreift. Er malt, was das Objekt vor seinem geistigen Auge an Farb-, Form- und Lichtspiel auslöst, weist hin auf
die Transzendenz des Materiellen.

Der Künstler sieht seine Aufgabe darin, eine Symbiose herzustellen, zwischen der grob- und feinstofflichen Welt, die uns beeinflusst und uns in Erinnerung ruft, dass wir aus dieser geschaffen sind. Seine Bilder sind Abbilder vom Innersten der
Seele unserer Daseinsform, Elemente, die uns auf dem Weg unseres Lebens begegnen.

"In meinen Arbeiten wird die Dynamik, die der Natur und dem Kosmos innewohnt, dargestellt – eine Einladung, etwas zu entdecken, die das Sein als zentralesElement voraussetzt."



Einige Zeilen zur digitalen Kunstmalerei:


„ Meine ersten Schritte in die digitale Richtung kamen mehr als Neugier.
Der eigentliche Vorteil der digitalen Malerei ist für mich nun die Geschwindigkeit.
Ich bin im digitalen Bereich um ein vielfaches schneller als auf der Leinwand.

Ich mag zwar die alten Techniken, doch ich schätze die Möglichkeiten, die mir das
digitale Malen ermöglicht. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass nicht der
Computer die Kunst erzeugt, oder das Erlernen der künstlerischen Grundlagen
überflüssig macht.Er ist nur ein anderes Werkzeug; man muß stets das gleiche
Wissen haben und dieselbe Liebe zum Detail einsetzen, egal für welches Medium
man sich entscheidet.

Ein Großteil meiner Werke setzt sich aus einer Misch-technik aus
traditioneller Malerei und digitaler Bearbeitung zusammen. Auf der
Grundlage einer traditionellen Skizze wird das Bild bis zu einem
gewissen Stadium in Kunstharz gemalt, dann gescannt und die
Komposition im Computer verfeinert. Bei den Limitierten Werken
kommt zum Schluss wiederum Kunstharz zum Einsatz.“